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Die BigBand der Deutschen Oper Berlin

Musikalische Leitung: Manfred Honetschläger mit
Amber Schoop und Marc Secara als Solisten

Wie kein anderes Berufsorchester aus Berlin engagiert sich das Orchester der Deutschen Oper Berlin in zahlreichen Konzerten auch für kleinere Projekte, die nicht so deutlich im Lichte der Öffentlichkeit stehen. Dabei ist es den Musikern ein Anliegen, sich für Not leidende Kinder einzusetzen.

Seit 1997 ist das Orchester darum die dauerhafte Partnerschaft mit dem Lions Club Berlin-Wannsee eingegangen. Die gemeinsam entwickelte „Lions-Benefizgala“ zählt mittlerweile zu den Topevents unter den Benefiz-Veranstaltungen in Berlin. Einmal pro Saison kommen die Erlöse der Gala Einrichtungen zugute, die sich der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Berlin widmen. Mehr dazu finden Sie auch auf der Homepage des Lions Club Berlin-Wannsee.

 



Kim Fisher, Moderation

Kim Fisher ist Moderatorin, Musikerin und Autorin und steckt bis obenhin voller Lachen, Lust und kühner Fragen. Sie ist Entertainerin. Mit Wärme, Mut, Humor und, ja auch, mit rücksichtsloser Neugier und entwaffnender Weiblichkeit knackt sie die Menschen neben sich auf der Galabühne oder dem Talksofa. Sie steuert die Talkshow Riverboat ebenso souverän durch seichte Plauder-Gewässer wie durch philosophische Tiefen und schwierige Schicksalsgespräche. Bei ihr fühlen sich alle zuhause. Zu recht.
Mit den „Kulthits“ und „Kims Klub“ hat sie zwei eigene TV-Musikformate, in denen sie mit ihren Gästen, wie z.B. Jimmy Sommerville, Hot Chocolate, The Boss Hoss, Axel Prahl, Jan Josef Liefers, Andreas Bourani, Barbara Schöneberger, Roland Kaiser, Söhne Mannheims oder Matthias Reim singt und plaudert, als säße sie mit ihnen privat zu Hause.
Außerdem macht sie bei Gala-Auftritten in Highheels auf dem roten Teppich eine ebenso gute Figur wie als Reisejournalistin in Gummistiefeln im Schlossgarten. Und als Live-Sängerin auf der Showbühne sowieso.



Manfred Honetschläger, musikalische Leitung

Manfred Honetschläger spielte nach einem klassischen Orchester-Studium als Posaunist in Sinfonie- und Opernorchestern wie auch in Jazz-Formationen und Bigbands, u. a. im European Jazz Orchestra von Jerry Mulligan. Desweiteren studierte er Komposition und Arrangement bei Bill Dobbins und Rayburn Wright an der Eastman School of Music, bei Kenny Napper am Konservatorium in Hilversum sowie bei Bob Brookmeyer und Jim McNeely (im Rahmen eines GEMA-Stipendiums) an der Musikhochschule Köln.
Er komponierte Kammermusik, eine Jazz-Messe, Hörspielmusiken (wie z. B. im Jahre 2013 „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg“), ein Bigband/Jazz-Kinderprogramm, Schauspielmusiken und Cross-Over-Klassik (u. a. für das HR Sinfonieorchester, das MDR Sinfonieorchester, das Mahler Chamber Orchestra und Orchester & Bigband der Deutschen Oper Berlin). Darüber hinaus unterrichtete er in der Abteilung Jazz / Popularmusik der Musikhochschule Frankfurt am Main.

 


Amber Schoop – Sängerin

Die gebürtige Niederländerin, mit karibischen Wurzeln schloss ihre Ausbildung für Tanz, Schauspiel, Gesang und Drehbuch mit Auszeichnung an der Theaterschule THOPSS in Amsterdam ab.

Amber Schoop spielte die Schwester Maria Hubert in dem Musical „Non(n)sense“ in der Neuen Berliner Scala, war bei den Luisenburg Festspielen 2001 in Wunsiedel in „Blues Brothers“ zu sehen und bis Oktober 2011 wieder als Walk-in Cover Killerqueen bei „We Will Rock You“ zu sehen, diesmal aber im Theater des Westens in Berlin.

Jetzt lebt Amber schon 7 Jahre in ihrer neuen Wahlheimat Berlin, und ist in den letzten drei Jahre Gesangs-Solistin im Friedrichstadt-Palast. Außerdem spielte Amber Schoop in den Weihnachtsproduktionen „Berlin Erleuchtet“ und der Erfolgs-Show „Show me“.

 


Marc Secara – Sänger

„Was für ein Glück, dass Sie immer noch nachwachsen: Diese Crooner, die swingen, die Licht und Luft in den Song hinein lassen. Die mit ihrer Stimme fliegen können…Marc Secara ist so einer.“ RBB Kulturradio

Marc Secara, Jahrgang 1976, studierte an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin Jazz und Pop-Gesang und erhielt ein IASJ Stipendium am Berklee College of Music in Boston USA. Sein „Berlin Jazz Orchestra“ ist inzwischen eines der bekanntesten Orchester Deutschlands. Mit ihm gab er über hundert Konzerte in den großen Konzerthäusern Deutschlands – u. a. in der Berliner Philharmonie, im Gewandhaus Leipzig, in der Liederhalle Stuttgart, der Philharmonie München, dem CCH1 Hamburg u. v. a.
Er gehört zu den herausragenden Vertretern des neuen deutschen Jazz- und Popgesangs, ist Gastsolist u. a. bei Jazzprogrammen des Deutschen Sinfonie-Orchesters Berlin, der BigBand der Deutschen Oper Berlin, hr-Big Band oder dem Filmorchester Babelsberg.

 


 

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